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Modernisierung Heinz-Steyer-Stadion Dresden – BA Neubau Nordtribüne

Modernisierung Heinz-Steyer-Stadion Dresden – BA Neubau Nordtribüne

Partner
Landeshauptstadt Dresden, Eigenbetrieb Sportstätten
Bauconzept Planungsgesellschaft mbH

Ausführungszeitraum
Vorplanung Gesamtstadion 11/2011
Nordtribüne:
Abbruch 10/2015
Baubeginn 01/2016

Leistungen
Architektur

Projektbeschreibung
Das Heinz-Steyer-Stadion im Sportpark Ostragehege in Dresden wurde 1919 eröffnet. Es wurde nach einem Brand im Jahr 1928 für eine Zuschauerzahl von 60.000 ausgebaut. Das Elbe-Hochwasser, im Jahr 2002, fügte dem Stadion schwere Schäden zu. Aufgrund gesperrter Tribünenbereiche, besitzt es momentan nur eine Zulassung für 5.000 Zuschauer. Genutzt werden darf ein geringer Teil der Stehplätze in der Ostkurve, die überdachten Sitzplätze der Steintribüne, die nicht überdachten Sitzplätze nördlich und westlich der Steintribüne (Block D,E,F) sowie ein Teil der Stehplätze der Westkurve. Das Stadion wird derzeit hauptsächlich durch die Leichtathleten des „DSC 1898 e.V.“, der regionalen Fußballvereine und des Dresdner American Footballteams „Monarchs“ genutzt.

Das Heinz-Steyer-Stadion soll in den kommenden Jahren saniert, umgebaut und modernisiert werden. Da jedoch für eine umfassende Generalsanierung kurz- und mittelfristig keine signifikanten finanziellen Mittel zur Verfügung stehen, sollen kleinere Bauabschnitte (insgesamt 7) gebildet werden. Das Ziel soll sein, schrittweise, funktionierende teils überdachte Zuschauerplätze (max. 12.000) zu schaffen, die Spiel- und Wettkampffläche nach aktuell gültigen Richtlinien herzustellen und alle gravierende Mängel abzustellen.

Sportliche Prämissen als maximale Anforderungen für die spätere Nutzung sind:

Leichtathletik:Nutzung für nationale Nachwuchswettkämpfe und Regionalwettbewerbe; A-Kampfbahn
American Football:Nutzung für höchste Spielklasse German Football League
Fußball:Nutzung für Regionalliga Männer bzw. 2. Bundesliga Frauen

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